Vorhin habe ich auf NDR einen rührenden und tollen Beitrag gesehen und möchte ihn gern mit euch teilen.
Es geht darin um die Arbeit des Phillip Island Rehabilitation Centre bei Melbourne in Australien – im Falle von Ölkastrophen retten die Mitarbeiter Pinguinen das Leben, in dem sie ihnen kleine, selbstgestrickte Pullover überziehen. Dadurch kann der Pinguin sich nicht mehr mit dem Schnabel durchs Gefieder fahren, wird entsprechend kein Öl schlucken und bleibt am Leben. Sehr viele Tiere sterben ja leider einen qualvollen Tod, nachdem in Katastrophengebieten Öl in ihre Körper gelangt.
Das Centre ist allerdings auf Pulli-Spenden angewiesen und ruft Strick-Kundige in der ganzen Welt auf, Pinguin-Pullis zu stricken und diesen goldigen Tieren damit das Leben zu retten.
Ich kann zwar leider (noch) nicht stricken, aber der Anreiz, es zu lernen, ist jetzt definitiv da! (außerdem sehen diese Pullis recht simpel aus, behaupte ich mal als Laie?)
Hier ist der ganze Beitrag mit weiteren Infos:
Und hier, wie man so einen Pulli macht:
Eine schöne, unterstützenswerte Sache!










